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Auf dem Bild ist das Logo der Stiftung in klein abgebildet.Music, Violence, Memory in Auschwitz-Birkenau: Memory Project

Projektleitung: Prof. Dr. Anno Mungen, Forschungsinstitut für Musiktheater, Universität Bayreuth
Projekttyp: Vernetzungsprojekt (Förderbereich 2: Vernetzung und Wissenstransfer)
Fördersumme: 10 Tsd. Euro
Veranstaltung: Oświęcim (Polen), 28. November 2025

zum Tagungsprogramm >

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Zusammenfassung

„Music, Violence, Memory in Auschwitz-Birkenau: Memory Project”

Die Konferenz „Music, Violence, Memory in Auschwitz-Birkenau“ wird organisiert von der Adam-Mickiewicz-Universität (AMU, Prof. Dr. Krzysztof Kozłowski) und dem Forschungsinstitut für Musiktheater (fimt, Prof. Dr. Anno Mungen) in Zusammenarbeit mit dem Auschwitz-Birkenau Memorial and Museum. Sie findet vom 26.–28. November 2025 in Oświęcim, Polen, statt. Diese Konferenz, die erste ihrer Art insbesondere aufgrund des einzigartigen Veranstaltungsortes, geht der Frage nach, wie Erinnerung und Gedenken an Musik und Folter im Konzentrations- und Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau heute funktioniert. Mit diesem Projekt hoffen wir, zu einem differenzierten Verständnis der Musikpraxen in KZs im Allgemeinen und deren Verbindung mit Akten der Gewalt im Einzelnen beizutragen sowie zur Reflexion und Diskussion anzuregen. Die dadurch entstehenden Erkenntnisse können für die zukünftigen Peacebuilding-Initiativen genutzt werden.

Da Auschwitz das meist erforschte Lager ist, fungiert es oft als Symbol der Shoah. Dadurch steht es im Mittelpunkt der Erinnerungskultur. Aus diesem Grund wird die Konferenz gezielt am Ort des Vernichtungslagers Auschwitz-Birkenau durchgeführt. Außerdem wird dadurch die Relevanz der Auschwitz-Birkenau Gedenkstätte sowie der kontinuierlichen Forschung zu den Ereignissen vor 80 Jahren für die heutige Erinnerungskultur hervorgehoben.

Die Konferenz in Oświęcim fokussiert sich auf Aspekte von Folter, Erinnerung und Räumlichkeit des Vernichtungslagers Auschwitz-Birkenau. Diese thematischen Felder werden durch Musik miteinander verbunden. Aufgrund der Komplexität des Themas, die methodische, quellenbasierte sowie historiographische Aspekte umfasst, wird das Konferenzprogramm in zwei Teile gegliedert: I. History Project (26.-27. November) und II. Memory Project (28. November). Damit soll nicht nur die Auseinandersetzung mit dem Ausgangsmaterial angeregt, sondern auch dessen Umsetzung in praktische Initiativen untersucht werden.

Die Konferenz verfolgt unter anderem das Ziel, den internationalen Austausch und den interkulturellen Dialog zwischen Polen und Deutschland zu fördern und junge Wissenschaftler*innen aktiv einzubeziehen, um die Kultur der Erinnerung an die Shoah zu stärken. Zu diesem Zweck umfasst das Programm Vorträge von international renommierten Wissenschaftler*innen aus Polen, den USA, Großbritannien, Frankreich, Spanien und Deutschland sowie Exkursionen für Studierende aus Poznań und Bayreuth.

Abstract

„Music, Violence, Memory in Auschwitz-Birkenau: Memory Project”

The conference “Music, Violence, Memory in Auschwitz-Birkenau” is jointly organized by the Adam Mickiewicz University (AMU) in Poznań, Poland, and the Research Institute for Music Theatre Studies (fimt) of the University of Bayreuth (UBT) in cooperation with the Auschwitz-Birkenau Memorial and Museum. It will take place 26–28 November 2025 in Oświęcim, Poland. The conference is a first-of-a-kind undertaking, especially given its unique location, and will examine how the memory of music and violence in the Auschwitz-Birkenau extermination camp functions today. By creating this project, we hope to contribute to reflection, discussion, and a more nuanced understanding of music practices in camps in general, and their connection to practices of violence in particular, providing a basis for using this understanding in future peacebuilding efforts.

Since Auschwitz is one of the most well-known concentration and extermination camps, it is often regarded as a symbol of the Shoah and thus as a focal point for the culture of remembrance. One of the major programmatic goals of the whole project is to hold it directly at the site of the extermination camp Auschwitz-Birkenau. By holding the conference in Oświęcim we aim to highlight the relevance of continued research into the events from 80 years ago and the importance of the Auschwitz-Birkenau Memorial to the culture of remembrance today.

The conference in Oświęcim will focus on three thematic aspects which are found in its title: violence, memory, and spatiality of the extermination camp Auschwitz-Birkenau. Music will serve as a key reference linking these three aspects. Due to the complexity of the given topic – encompassing methodological, source-related, and historiographical aspects – the conference program is divided into two parts: I. History Project (26–27 November) and II. Memory Project (28 November). By doing this, we aim to facilitate reflection not only on the source material but also on its transfer into the practical initiatives.

Among other goals, the conference seeks to foster international exchange and intercultural dialogue between Poland and Germany and to actively involve young scholars, to help strengthen the culture of remembrance of the Shoah. To this end, the program includes paper presentations by internationally renowned scholars from Poland, the USA, the UK, France, Spain, and Germany, as well as excursions for student groups from Poznań and Bayreuth.

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