News und Aktuelles
25 Jahre DSF
Unsere aktuellen Projekte
Wechsel im Vorstand
Malte Göttsche ist neuer Vorstandsvorsitzender
Malte Göttsche ist neuer Vorsitzender des Vorstands der Deutschen Stiftung Friedensforschung (DSF). Mit ihm übernimmt erstmals ein Naturwissenschaftler die Spitze des Gremiums. Tobias Pietz übernimmt den stellvertretenden Vorsitz. Zudem wurden Sandra Destradi, Jana Hönke und Paulina Starski neu in den Vorstand berufen.
Göttsche tritt die Nachfolge von Ulrich Schneckener an, der nach 10 Jahren als Vorsitzender aus dem Vorstand ausscheidet.
Ab sofort erfolgt die Antragstellung über das neue Förderportal der DSF. Das Portal bietet Ihnen als Antragsteller*in die Möglichkeit, Ihr Forschungsvorhaben vollständig digital zu verwalten – von der Antragstellung über Mittelanforderungen bis hin zum Verwendungsnachweis bei positiver Förderentscheidung. Nach der Registrierung Ihrer Institution und Ihrer persönlichen Anmeldung können Sie direkt mit der Antragstellung beginnen.
Das ist neu für Sie:
- Direkte Eingabe im System statt PDF-Upload
- Zitierweise: Umstellung auf Harvard-System
Anträge des Förderbereichs 2 können derzeit noch NICHT über das Förderportal eingereicht werden. Bitte senden Sie uns diese per Mail an: info@bundestiftung-friedensforschung.de zu.
Antragstermine für die Projektförderung:
Förderbereich 1: bis zum 02.05.2026
Förderbereich 2: laufend
Podiumsdiskussion zur Menschenrechtslage im Iran
Unter dem Titel „Die aktuelle Entwicklung im Iran und die Herausforderungen für die Menschenrechtsarbeit“ diskutieren
- Prof. Dr. Lars Castellucci, Beauftragter der Bundesregierung für Menschenrechtspolitik und humanitäre Hilfe
- Mariam Claren, Menschenrechtsorganisation Háwar Help
- Diba Mirzaei, GIGA-Institut für Nahost-Studien, Hamburg
- Moderation: Prof. Dr. Ulrich Schneckener, Universität Osnabrück
über die Situation der iranischen Zivilbevölkerung, politische Handlungsmöglichkeiten Deutschlands und der EU sowie Unterstützungsansätze für Zivilgesellschaft und Opposition. Auch die Rolle der iranischen Diaspora in Deutschland und Europa wird thematisiert.
Veranstalter sind die Stadt Osnabrück, die Deutsche Stiftung Friedensforschung, die Menschenrechtsorganisation Hawar.help sowie das Center for the Study of Conflict & Peace (CeCoP) der Universität Osnabrück. Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, es steht jedoch nur eine begrenzte Anzahl an Plätzen zur Verfügung.
Parlamentarischer Abend
Aktuelle Kriegsdynamiken – hybrid, entgrenzt, überall?
Hybride Kriegsführung, digitale Propaganda, neue Technologien und die zunehmende Erosion des Völkerrechts: Das weltweite Kriegsgeschehen verändert sich rasant. Was diese Entwicklungen für Politik, Recht und bestehende Normen bedeuten, stand im Mittelpunkt des Parlamentarischen Abends der Deutschen Stiftung Friedensforschung (DSF) und dem Forschungszentrum „Transformations of Political Violence“ (TraCe) am 24. Februar 2026 in der Deutschen Parlamentarischen Gesellschaft in Berlin.
Osteuropaforschung und die Friedens- und Konfliktforschung
Strategietagung
Mit dem Ziel, Möglichkeiten für eine nachhaltigere Vernetzung, neue Kooperationen und eine gemeinsamen Forschungsagenda auszuloten, kamen am 11. und 12. Dezember Wissenschaftler*innen aus den Forschungsfeldern Friedens- und Konfliktforschung und Osteuropaforschung am Zentrum für Osteuropa- und internationale Studien (ZOiS) im Rahmen einer von der DSF geförderten und zusammen mit dem Leibniz-Institut für Friedens- und Konfliktforschung (PRIF) durchgeführten Strategietagung zusammen.
Weitere Infos >
Zur Projektseite >
Zum ZOiS Podcast mit Ulrich Schneckener und Nicole Deitelhoff
Im Anschluss an die Strategietagung im Dezember sprechen der Vorstandsvorsitzende der DSF Ulrich Schneckener, Gwendolyn Sasse (ZOiS – Zentrum für Osteuropa- und internationale Studien) und Nicole Deitelhoff (PRIF Peace Research Institute Frankfurt) über stärkere Verknüpfungsmöglichkeiten beider Forschungsfelder – und über die Auswirkungen, die Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine auf das Verhältnis der Disziplinen hat.
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Ronka Oberhammer
© Deutsche Stiftung Friedensforschung
© Kaboompics





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