Abschlussbericht – Flucht- und Flüchtlingsforschung in Deutschland

Die Öffentlichkeit interessierte sich seit der gestiegenen Zuwanderung von Geflüchteten vermehrt für den Themenkomplex. 2016 gab es zehnmal mehr Forschungsprojekte im Bereich der Flucht- und Flüchtlingsforschung gegenüber dem Jahre 2011. Die wachsende Zahl der beteiligten Forscher*innen und Forschungseinrichtungen zeigt, wie wichtig eine Vernetzung des Feldes ist. Auf diese Weise ist es möglich gegenseitig von Ergebnissen beziehungsweise Erkenntnissen zu profitieren und diese zu verbreiten.

Dieser große Themenkomplex und Forschungsfeld war Gegenstand des Verbundprojekts Flucht: Forschung und Transfer (FFT). Es wurde vom BMBF gefördert sowie vom Institut für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien (IMIS) der Universität Osnabrück und dem Internationalen Konversionszentrum Bonn (BICC) umgesetzt. Hier geht es zum frei zugänglichen Abschlussbericht.

Dieser Bericht präsentiert als umfassende Bestandsaufnahme des Forschungsfeldes zugleich einige Grundlagen für die zukünftige Entwicklung, Vernetzung und Strukturbildung der Flucht- und Flüchtlingsforschung. Ziel ist die nachhaltige Etablierung des Forschungsfeldes, um durch exzellente Forschung die deutsche und internationale Wissenschaftslandschaft zu prägen sowie Innen- und Außenpolitik, Internationaler Organisationen und Praxis sowie Öffentlichkeit und Medien Orientierungswissen bezüglich Fragen zu Flucht und Flüchtlingen zur Verfügung zu stellen.

Die weiteren Publikationen, die aus dem Projekt hervorgegangen sind, sehen Sie hier in einer Aufzählung mit den entsprechenden Verlinkungen: