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Auf dem Bild ist das Logo der Stiftung in klein abgebildet.Konstruktionen von Nachkriegszeiten im 17. und 20./21. Jahrhundert

Projektleitung: Prof. Dr. André Krischer, Jun.-Prof. Dr. Elisabeth Piller, Prof. Dr. Paulina Starski, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
Projekttyp: Pilotprojekt
Fördersumme: 50 Tsd. Euro
Laufzeit: 12 Monate

Zusammenfassung

Im Zentrum des Projekts steht die Frage, in welcher Weise in Kriegen des 17. und 20./21. Jahrhunderts zukünftige Nachkriegszeiten innerhalb der politischen, insbesondere der diplomatischen, wie auch der öffentlichen Kommunikation entworfen, konstruiert und verbreitet wurden. Es soll untersucht werden, welchen Einfluss solche Konstruktionen von Nachkriegszeiten hatten: zum einen auf das Handeln und Entscheiden der politischen Akteure, insbesondere im Rahmen von Friedensverhandlungen bzw. Verhandlungen über die Beendigung von Kriegen, und zum anderen auf die Art und Weise, wie dies (öffentlich) wahrgenommen und diskutiert wurde. Die im Rahmen des Projekts durchgeführten Forschungen folgen einer epochenübergreifenden und interdisziplinären Ausrichtung, die historisch-kulturwissenschaftliche, politikgeschichtliche sowie rechtswissenschaftliche Ansätze und Fragestellungen miteinander verknüpft. Der Schwerpunkt der explorativ ausgerichteten historisch-empirischen Untersuchungen liegt auf der Endphase des Dreißigjährigen Kriegs und der Zeit des Westfälischen Friedenskongresses. Verglichen wird dies mit Konstruktionen von Nachkriegszeiten in den Kriegen des 20./21. Jahrhunderts, insbesondere dem Zweiten Weltkriegs. Ziel des Projekts, das im Zusammenhang mit einer größeren Freiburger Forschungsinitiative zu Nachkriegszeiten steht, ist es, Wege und Möglichkeiten einer zukünftigen Nachkriegszeitenforschung zu erproben und (weiter) zu entwickeln. Durch die interdisziplinäre Ausrichtung und epochenübergreifende Perspektivierung soll ein Anstoß dazu gegeben werden, das Thema Nachkriegszeiten in einer neuen Weise in den Blick zu nehmen, die die historische Pluralität der Möglichkeiten dessen hervorhebt, wie Nachkriegszeiten aussehen können und was als solche gelten und begriffen werden kann.

Abstract

The project focuses on the question of how future postwar times were conceived, constructed, and disseminated within political, especially diplomatic, as well as public communication in wars of the 17th and 20th/21st centuries. The aim is to examine the influence that such constructions of postwar times had: on the one hand, on the actions and the decision-making of political actors, especially in the context of peace negotiations or negotiations to end wars, and on the other hand, on the way in which this was perceived and discussed especially in public. The research carried out in the project follows a cross-epochal and interdisciplinary perspective that combines historical-cultural studies, political history, and legal studies approaches and questions. The exploratory historical-empirical investigations focus mainly on the final phase of the Thirty Years‘ War and the Westphalian peace conference (1643-1649). The results shall be compared with constructions of postwar times in the wars of the 20th/21st centuries, especially World War II. The aim of the project, which is part of a larger Freiburg research initiative, is to test and (further) develop ways and possibilities for future research on postwar times. The interdisciplinary approach and cross-epochal perspective are intended to provide impetus for a new way of looking at postwar times in the past and present, one that highlights the historical plurality of possibilities for what postwar times can look like and what can be considered and understood as such.

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