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Auf dem Bild ist das Logo der Stiftung in klein abgebildet.PEACEptions

Projektleitung: Prof. Dr. Sabine Kurtenbach, German Institute for Global and Area Studies (GIGA) Leibniz-Institut für Globale und Regionale Studien
Projekttyp: Internationale Fachtagung (Förderbereich 2: Vernetzung und Wissenstransfer)
Fördersumme: 20 Tsd. Euro
Veranstaltung: Berlin, 09. bis 11. Oktober 2024

Publikationen

Tagungsbericht

Zusammenfassung

Frieden ist, unabhängig von regionalen Kontexten, in internationalen Diskursen ein oft formuliertes Ziel. Allerdings unterscheiden sich die zugrundeliegenden Konzepte und Auffassungen darüber, was Frieden ist oder sein sollte ebenso wie die Strategien, zur Erreichung und Sicherung von Frieden. Das vom German Institute for Global and Area Studies (GIGA) und der Friedrich-Ebert-Stiftung (FES) gemeinsam durchgeführte Projekt PEACEptions bietet einen gemeinsamen konzeptionellen Rahmen und ein Moethodologie, um unterschiedliche Vorstellungen von Frieden – von der Abwesenheit von Krieg bis hin zu grundlegenden sozio-politischen Transformationen – aufgezeigt und in ihren Unterschieden analysiert werden können. Auf dieser Basis können konkrete Vorschläge für die Friedensförderung formuliert werden. Gemeinsam mit Wissenschaftler:innen und Praktiker:innen in Kamerun, Kolumbien, den Philippinen, dem Südsudan, Tunesien und Venezuela entstanden zwischen 2019 und 2023 sechs Fallstudien. Diese Länder unterscheiden sich hinsichtlich der Konfliktthemen und der Erscheinungsformen der Gewalt – vom offenen Krieg bis zur staatlichen Repression. Vor allem für Formen von Gewalt jenseits von Krieg und bewaffnetem Konflikt ist eine Perspektive der Friedensentwicklung neu.

Die von der DSF und der FES kofinanzierte Konferenz bringt die Länderteams nach Berlin und bietet ihnen eine erste Gelegenheit, sich persönlich zu treffen und Erfahrungen und Erkenntnisse für die breitere internationale Agenda der Friedensförderung auszutauschen. Zweitens zielt die Konferenz darauf ab, Querschnittsthemen zu identifizieren, die in vielen dieser Kontexte unabhängig von der spezifischen Ausprägung von Gewalt auftreten. Zu diesen Themen gehören Migration und Vertreibung, die Rolle religiöser Organisationen bei der Friedenskonsolidierung sowie die Möglichkeiten und Grenzen von Mechanismen der Übergangsjustiz. Die Konferenz bietet auch die Möglichkeit, die politischen Konsequenzen für Politiken der Friedensentwicklung mit Berliner Praktikern –  Parlamentariern, Vertretern von Ministerien, Think Tanks – zu diskutieren.

Abstract

Peace is a shared goal in international discourses across specific regional contexts. However, underlying concepts and understandings of what peace is or should be differ as do the strategies on how to achieve and maintain peace. The project PEACEptions conducted jointly by the German Institute for Global and Area Studies (GIGA) and Friedrich-Ebert-Stiftung (FES) provides a shared conceptual framework and a common methodology in which different ideas of peace – ranging from the absence of war up to fundamental socio-political transformations – can be highlighted and their differences analysed. On this basis concrete proposals for peacebuilding can be formulated. Six case studies were developed with academics and practitioners in Cameroon, Colombia, the Philippines, South-Sudan, Tunisia and Venezuela. The countries differ regarding conflict topics and manifestations of violence – from open war to state repression. Especially for forms of violence beyond war and armed conflict, a perspective of peacebuilding is new.

The conference co-financed by the DSF and the FES will bring the country teams to Berlin, providing a first opportunity to meet in person and exchange experiences and lessons learnt for the broader international peacebuilding agenda. Secondly, the conference aims to identify cross-cutting issues that appear in many of these contexts independent of the specific manifestation of violence. Among these issues are migration and displacement, the role of religious organisations for peacebuilding, and the possibilities and limits of transitional justice mechanisms. The conference also provides an opportunity to discuss the broader political implications for peacebuilding with Berlin practitioners – parliamentarians, representatives of ministries, think tankers.

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