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Auf dem Bild ist das Logo der Stiftung in klein abgebildet.The Implications of War for Russia’s Center-Regional Relations and Territorial Stability

Projektleitung: Prof. Dr. Gwendolyn Sasse, Zentrum für Osteuropa- und internationale Studien (ZOiS), Berlin
Projekttyp: Profilprojekt
Fördersumme: 145 Tsd. Euro
Laufzeit: 30 Monate

Zusammenfassung

Die Rolle der Regionen im aktuellen politischen System Russlands, die unterschiedlichen Auswirkungen von Russlands Krieg gegen die Ukraine auf verschiedene regionale Akteure und die daraus resultierenden Möglichkeiten und Grenzen für Veränderungen und (in )Stabilität im System sind nicht nur für die Wissenschaft, sondern auch für westliche politische Entscheidungsträger*innen von Bedeutung. Der Wissenstransfer und Knowledge Exchange zu diesem Thema ist ein integraler Bestandteil des Projekts, das darauf abzielt, das Verständnis für mögliche Veränderungen in der Politik und Gesellschaft Russlands zu schärfen. Das Projekt geht von der Annahme aus, dass sich in Russland ein Modell der Beziehungen zwischen dem Zentrum und den Regionen etabliert hat (siehe Irina Busygina & Mikhail Filippov, Non-Democratic Federalism and Decentralization in Post-Soviet States, London: Routledge, 2024). Dieses Modell umfasst alle Regionen der Russländischen Föderation (mit der Ausnahme von Moskau und Tschetschenien). Die zentrale Forschungsfrage des Projekts ist die Resilienz des bestehenden Modells.

Das Projekt analysiert die Evolution der Beziehungen zwischen Zentrum und den Regionen und erforscht anhand der Wechselwirkungen zwischen verschiedenen Regierungsebenen (national, regional und lokal) die Ursachen und Dynamiken territorialer (In-)Stabilität. Das derzeitige Modell der Beziehungen samt der Einstellungen regionaler und nationaler Eliten sowie der Gesellschaft beruht auf Faktoren, wie z.B. sozioökonomischer Ungleichheit und Disparitäten sowie formellen und informellen Institutionen. Veränderungen in Bezug auf diese Faktoren könnten zu einer allmählichen Erosion des bestehenden Systems beitragen, z.B. wenn sie mit größerer Legitimität der Regionalgouverneure einhergehen und sie auf dieser Grundlage versuchen, ihre Beziehungen zum Zentrum neu zu verhandeln. Zunehmende interregionale Ungleichheiten, wachsende soziale Unzufriedenheit, Diskurse über die Kosten des Krieges, das hohe Maß an „Investitionen“ in die besetzten ukrainischen Gebiete, eine zunehmend inkonsistente Politik des föderalen Zentrums gegenüber den Regionen und eine daraus resultierende Fragmentierung der zentralen Eliten würden dieses Szenario wahrscheinlicher machen.

Das Projekt nutzt verfügbare quantitative Datenquellen, um sozioökonomische Trends, das Vertrauen in politische Institutionen und damit verbundene Einstellungen zu erfassen. Ein wichtiger empirischer Beitrag des Projekts ist eine Reihe von regionalen Fallstudien (aus Sicherheitsgründen hier nicht aufgeführt), die auf Online-Tiefeninterviews mit lokalen Journalist*innen, NGO-Vertreter*innen sowie Expert*innen und Forschenden regionaler Universitäten basieren. Konzeptionell leistet das Projekt einen Beitrag zur vergleichenden Forschung über die Rolle von Institutionen und Dynamiken von (In-)Stabilität in modernen Autokratien.

Abstract

Understanding the evolution of centre-regional relations in Russia, their role in the current political system, the variation in the effects of the war on Russia’s regions and different regional actors and, more generally, the scope and limitations for change and (in)stability are of vital importance to Western policy-makers. Knowledge transfer and exchange on this topic is an integral part of the project which aims to enhance the understanding of potential trajectories of change in Russian state and society.

The project starts from the premise that there is model of centre-regional relations in Russia. (see Irina Busygina & Mikhail Filippov, Non-Democratic Federalism and Decentralization in Post-Soviet States, London: Routledge, 2024). This model relates to all regions of the Russian Federation (the only outliers being the city of Moscow and Chechnya). The main aim of the project is to test the resilience of the existing model during Russia’s aggression against Ukraine. It identifies, follows, analyses, and explains the evolution of Russia’s centre-regional relations and the sources of its territorial (in)stability by exploring the interactions between different levels of governance (federal, regional, and local). The changes under consideration are socio-economic inequalities and disparitites, formal and informal institutions structuring the current model of centre-regional relations and attitudes among regional and federal elites and in society more generally. It is hypothesized that these changes can lead to a gradual erosion of the existing model, for example in case of an increase in the popular legitimacy of the regional governors and their potential attempts to renegotiate their relationship with the centre. Growing interregional disparities, rising social discontent, disagreements over the costs of the war, incl. the high level of “investment” into the occupied Ukrainian territories, growing inconsistencies in the policy of the federal centre towards the regions and a resulting fragmentation of the central elites would make this scenario more likely.

The project will draw on available quantitative data sources to map socio-economic trends, political trust and attitudes. Its main empirical contribution consists of a series of regional case studies (for safety reasons not listed here) based on in-depth online interviews with local journalists, members of NGOs as well as experts and researchers from regional universities. Conceptually, the project contributes to the comparative literature on the role of institutions in modern autocracies, and the dynamic underpinning the (in)stability of authoritarian regimes.

Link to: Rescaling Conflict, Reskilling Humanitarianism? Link to: Rescaling Conflict, Reskilling Humanitarianism? Rescaling Conflict, Reskilling Humanitarianism? Link to: Räume des Friedens Link to: Räume des Friedens Räume des Friedens
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